Ausbruch in die Kunst – Julius Klingebiel

Auftrag: "Julius Klingebiel: Zelle Nr. 117. Ausbruch in die Kunst"
Ausstellung vom 16. Oktober bis 21. November 2014, Kleisthaus, Berlin

Produkt: Leicht verständliche Texte für den Ausstellungskatalog

Auftraggeber: Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen

Zeitraum: August 2014

Julius Klingebiel Kleisthaus Berlin

Julius Klingebiel erlitt eine Zwangssterilisierung, entging nur knapp der "Aktion T4" und überlebte trotz seiner psychischen Erkrankung die Zeit des Nationalsozialismus. Das Kleisthaus widmete dem Schaffen des Außenseiterkünstlers – seine über und über ausgemalte Zelle Nr. 117 in einer geschlossenen Göttinger Anstalt – eine beeindruckende Ausstellung.

capito Berlin übertrug das Vorwort der Bundesbeauftragten Verena Bentele, den Beitrag "Das Leben und Werk von Julius Klingebiel" von Prof. Dr. Andreas Spengler sowie "Die Wandmalereien von Julius Klingebiel" von Dr. Thomas Röske, Sammlung Prinzhorn, in Leichte Sprache.

Texte in Leichter Sprache:
Jana Höftmann, Tina Lämmerhirt, Andreas Wessel